Sein
Sohn Carl Salm (1809-1890), der Firmengründer, veröffentlicht, dass er
ein Magazin fertiger Totensärge errichtet hat.
1898
Sein
Sohn August Salm (1835-1909) ist Mitbegründer der Düsseldorfer
Schreinerinnung, das Sarglager wird erweitert - Erfolgreiche Bau- und
Möbelschreinerei.
Sein
Sohn Carl Salm (1868-1952) verlegt die Firma in die Andreasstraße 17
und erwirbt die Andreasstraße 19 dazu. Mitbegründer verschiedener
Brauchtumsvereine.
1920
Sein
Sohn August Salm (1900-1988) schließt 1920 die Möbelschreinerei.
Filialen in einzelnen Stadtteilen werden eröffnet Spezialisierung als
Bestattungsunternehmen – Erster Bestattungswagen wird angeschafft.
Mitbegründer Verein Düsseldorfer Bestattungsunternehmer. Vorsitzender
im Landesfachverband Bestattungsgewerbe NRW. Engagiert sich in
Brauchtumsvereinen und im Kirchenvorstand.
1945
Sohn
Raimund Salm (1927) tritt in die Firma ein. Seit 1975 im Vorstand des
Landesverband Bestattungsgewerbes NRW, dann 1. Vorsitzender. Seit 1983
Mitglied im Bundesvorstand, maßgeblich für die Berufsausbildung tätig.
Mitglied im Vorstand der Handwerkskammer Düsseldorf.
1954
Sohn
Wolfgang Salm (1933) tritt in die Firma ein. Treibt den Um- und Ausbau
des Stammhauses voran. In den 80er Jahren Mitglied der Vollversammlung
der Handwerkskammer Düsseldorf.
1965
Seit diesem Jahr Aufbahrungen im Hause Salm (mit Sondergenehmigung).
1982
Die
Söhne Raimund und Wolfgang Salm bauen das Stammhaus weiter aus. Die
Apostel-Kapelle und neue Aufbahrungsräume werden errichtet.
Die 6. Generation Carl
Jürgen Salm (1955) und Almuth Salm (1957), Kinder von Raimund Salm
treten in den 80er Jahren in die Firma ein. Beide haben die
Bestatterprüfung, sind Bestattermeister, im Düsseldorfer Brauchtum, im
Berufsverband und in der Kirche aktiv.
Katja
Salm-Böhme (1966) Tochter von Wolfgang Salm tritt in den 90er Jahren in
die Firma ein. Auch Sie ist fachgeprüfte Bestatterin.